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Der Vorsitzende der
Freien Wähler Babenhausen und Ex-Bürgermeisterkandidat Oliver Bludau ist
kein bescheidener Mensch. Er neigt zu großen Worten, schwerem Geschütz und
intellektuellem Hochmut. Gerne gibt er sich als Groß-Kommentator und
Chefrichter der Babenhäuser Kommunalpolitik. Als Beispiele mögen die
folgenden Zitate dienen:
„Die Selbstbezüglichkeit aller Parteien, außer der stets
unterschätzten FWB unter damaliger Leitung von Margret Richter, ist heute –
von der Ampelkoalition bis zur Koalition von CDU und Grüne - dafür
verantwortlich, dass besonders die wirtschaftlichen Chancen dieser noch
boomenden Zeit nicht für die Stadt genutzt wurden. In keiner Dekade der
Stadtgeschichte von Babenhausen wurden mehr politische Fehler begangen, wie
in der nicht enden wollenden jetzigen. (...)
Und zu guter letzt will die versammelte Mischpoke, die seit Jahren diese
unappetitliche Suppe selbst kocht, einen hochdotierten Finanzcontroller
einstellen, der sie für sie wieder auslöffelt.“ (Presseerklärung vom
November 2009 auf der Website der FWB)
Bei so viel „intellektuellen Overdrive“ ist es fast schon erleichternd, dass
sich Herr Bludau mit ganz eigenen Einstellungsproblemen in seinem
Blogbeitrag vom 2. November 2008 auseinandersetzt, der so auch noch am 10.
November 2009 zu lesen war:
http://www.wer-kennt-wen.de/person/r31v8njb

Nachtrag:
Als "Olis lustige Putzhilfenanzeige" publik wird, mutiert der omnipotente
Bürgermeisterkandidat und Vereinsführer zum
Froschkönig und Ostfriesenwitzerzähler auf
Rechtfertigungstour:
Oliver Bludau, 11.11.2009
[das Datum passt ja]
Letzter Beitrag jetzt von mir (...)
Vielleicht trägt es ja etwas zur Erhellung des aktuellen Themas hier in
diesem Thread bei: "Ich bin zur Eröffnung der letztjährigen
Fastnachtskampagne idiotischer Weise als Froschkönig gegangen, obwohl das
Motto "Märchen aus 1001 Nacht" war.
Vielleicht ist das der Grund, warum sie in dem neuen Kapitel, das die
Koalition von CDU/GRÜNE mit ihrer absoluten Mehrheit (Verantwortung) in
dieser Stadt seit den Wahlen 2006 schreiben wollten, nur einen
Scherbenhaufen produziert haben.
Herzliche Grüße. Ihr Oliver bludau
...
und
10 Minuten später:
... und ich habe am 23.03.2007,
zwischen 21:00 Uhr und 21:30 Uhr, in der Q-Bar in Aschaffenburg, einen
unanständigen und diskriminierenden Ostfriesenwitz erzählt.
Entschuldigung!
[bezüglich der Ostfriesen angenommen!! ... aber man
sollte als Bürgermeisterkandidat in der weltwichtigsten Stadt, mit den
vermutlich größten Kiesvorkommen im vorderen Odenwald und den seamotionalsten Baggerseen und als stets unterschätzter Politgigant dieser
Stadt schon wissen, was man so zwischen zwei Radladerfahrten beim Blick auf
seinen Kiessee so absondert ... oder kann man von Oli dem Vereinsführer
wirklich nicht erwarten, die Tragweite seines Handelns und seines Geredes zu
erkennen? ... wir vermuten: ja, man kann es nicht erwarten!! ... Übrigens,
demnächst mehr von Oli zum Thema, "wie knalle ich Bürgern im Internet
mal so richtig einen vorn Latz" ... mit echten Zitaten - freut euch drauf und
denkt immer dran: uffpasse!!!]
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